Unternehmen

Das Büro Strehle & Partner Ingenieure GbR wurde im Jahre 1991 in Dresden gegründet. Volker Strehle erbrachte gemeinsam mit seinem Partner Norbert Gerlach Elektroplanungsleistungen vorwiegend auf dem Gebiet der Wasserversorgung sowie Abwasserentsorgung im regionalen Umkreis von Dresden.

Kontinuierlich wuchs die Mitarbeiterzahl. Als Praxispartner der Berufsakademie Bautzen sowie als Anbieter von Praktika im Rahmen der Ingenieurausbildung der TU Dresden und der HTW Dresden konnten wir unser Augenmerk auf die Ausbildung von Ingenieuren legen. Kontinuierlich entwickelte sich unser Büro zu einer führenden, überregional tätigen Ingenieurgesellschaft mit einem breitgefächertem Aufgabenspektrum.

Im Jahre 2012 erfolgte die Umfirmierung in die SPI Dresden GmbH.

Heute sind wir ein Büro mit durchschnittlich 10 Mitarbeitern und betreuen Projekte von kleineren Umbaumaßnahmen bis hin zu Großprojekten wie der Ausrüstung der Tunnel der BAB 17 oder der Wasserversorgung für die Millionenstadt Puebla in Mexiko.

Unser Betätigungsfeld ist das Erarbeiten individueller Lösungen der gesamten elektrotechnischen Ausrüstung innerhalb des Hoch‐ und Tiefbaus. Überwiegend befassen wir uns mit der Planung und Bauüberwachung anspruchsvoller Anlagen im kommunalen und industriellen sowie verkehrstechnischen Bereich.

Zu unseren Auftraggebern zählen vorwiegend Bauherren der öffentlichen Hand, wie Wasserver‐ und Abwasserentsorgungs-
unternehmen, Verkehrs‐ und Autobahnämter als auch Industrie‐ und Handelsunternehmen, Krankenhausträger und viele mehr.

Heute sind wir ein Büro mit durchschnittlich 10 Mitarbeitern und betreuen Projekte von kleineren Umbaumaßnahmen bis hin zu Großprojekten wie der Ausrüstung der Tunnel der BAB 17 oder der Wasserversorgung für die Millionenstadt Puebla in Mexiko.

Unser Betätigungsfeld ist das Erarbeiten individueller Lösungen der gesamten elektrotechnischen Ausrüstung innerhalb des Hoch‐ und Tiefbaus. Überwiegend befassen wir uns mit der Planung und Bauüberwachung anspruchsvoller Anlagen im kommunalen und industriellen sowie verkehrstechnischen Bereich.

Forschung

Sachsen ist eines der dynamischsten Bundesländer Deutschlands!

Als Partner von Forschung und Entwicklung erschließt unser Büro neue Verfahren und Techniken, findet individuelle Lösungen und nutzt effizient entsprechende Ressourcen. Nachhaltiges Wirtschaften und Effizienz, als wichtigste, sauberste und billigste Energiequelle, steht dabei an erster Stelle. Somit setzen wir neue Impulse in der Anlagenplanung und arbeiten tatkräftig an der Lösung gegenwärtiger Umweltprobleme mit.

Eines unserer ersten Forschungsprojekte war die Entwicklung einer Strategie zur Optimierung des Sauerstoffeintrags in kommunalen Kläranlagen. Zentrale Stellung nahmen bei der Projektbearbeitung die Minimierung des Energiebedarfs sowie die Gewährleistung der Prozessstabilität ein.

Durch die Erweiterung unseres Planungsspektrums auf den Bereich der Straßen‐ und Verkehrsprojekte erschlossen sich uns weitere Forschungsfelder.

Gegenwärtiger Schwerpunkt sind die Weiterentwicklung von thermografischen Untersuchungen sowie von Monitoringsystemen zur Früherkennung von brandgefährdeten Fahrzeugen auf Autobahnen. Am Rennsteigtunnel auf der Thüringer Waldautobahn (BAB 71) konnte im Rahmen des deutsch‐israelischen Gemeinschaftprojektes RETISS seit Herbst 2010 ein erstes System getestet und Erfahrungen gesammelt werden.

Aufbauend auf dem mittlerweile beendeten Forschungsprojekt wird gegenwärtig im Rahmen des 3. Verkehrsforschungsprogrammes der Bundesregierung "Mobilität und Verkehrstechnologien" das Verbundprojekt ESIMAS bearbeitet. Hier wird durch unser Büro das Teilvorhaben "Infrarot‐ Detektion überhitzter Fahrzeugteile im fließenden Verkehr" bearbeitet.

Weiterbildung

Ab Juli 2015 bis Mitte 2018 finden bei uns für verschiedene Mitarbeiter vom Europäischen Sozialfond mitfinanzierte Sprachkurse Spanisch, Englisch und Deutsch statt. Diese Kurse sind für die Durchführung unserer internationalen Projekte wichtig, der Aufwand für Antragstellung und Erstellung der Verwendungsnachweise sind jedoch immens. Entsprechend den Nebenbestimmungen für Zuwendungen zur Projektförderung im Bereich der Strukturfonds EFRE und ESF (NBest-SF) besteht eine Informationspflicht auf der Internetseite des Unternehmens.

Mitgliedschaft